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Über den Zugang zur Küste
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Fast alle dänischen Strände und Küsten sind öffentlich zugänglich. Nirgendwo wird Kurtaxe verlangt, höchstens hier und da eine Parkgebühr fürs Auto.
Einige Begrenzungen des freien Zugangs gibt es jedoch: Der Zugang zur Küste/Strand muss über öffentliche Straßen, Wege und Pfade erfolgen. Der Aufenthalt oder das Baden in der Nähe (bis 50 m) von privaten bebauten Grundstücken ist nicht gestattet. Campen auf den Stränden ist nicht erlaubt und generell gilt, dass das Übernachten im Zelt und Autocamper nur auf Campingplätzen gestattet ist. Auf einigen Stränden ist das Fahren mit dem Auto erlaubt, z.B. auf Fanø und zwischen Rødhus und Løkken an der Nordseeküste.
Man darf das Auto während des Aufenthalts auf dem Strand parken, jedoch nicht über Nacht. Beim Fahren auf dem Strand ist äußerste Vorsicht geboten. Nehmen Sie vor allem Rücksicht auf andere Badegäste, insbesondere auf Kinder.
Achten Sie darauf dass der Strand nicht überall gleich fest ist, man kann sich leicht festfahren (Abschlepphilfe ist kostenpflichtig und zeitraubend) und kleine Wasserläufe überqueren oft den Strand. Blockieren Sie die Zufahrtswege nicht durch Parken, verwenden Sie die ausgewiesenen Parkplätze. Dieses gilt besonders in den Bepflanzungsgebieten. Diese Wege müssen für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge freigehalten werden.
Benutzen Sie in die Dünen- und Bepflanzungsgebiete ausschließlich die angelegten Wege und Pfade, um die Vegetation nicht zu beschädigen, was zum umfangreichen Sandflug führen könnte. Im Sommerhalbjahr müssen Hunde an der Leine geführt werden. Im übrigen achten Sie bitte auf Hinweisschilder jeglicher Art.
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