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Die Grenzroute

Jahrhunderte lang war sie heftig umstritten, spätestens mit dem Schengener Abkommen ist sie zu einer offenen Kulturlandschaft geworden: Die deutsch-dänische Grenzregion, die den Norden Deutschlands und den Süden Jütlands miteinander verbindet. Gleich zwei neue, gut ausgeschilderte Radwanderrouten erschließen inzwischen das geschichtsträchtige Grenzgebiet zwischen Nord- und Ostsee.

Der „Nord-Ostsee-Radweg“ ist mit nur 66 Kilometern Länge die deutlich schnellere Variante. Mitten auf dem Marschdeich bei Frederikskoog beginnend führt die Route weitgehend über deutsches Gebiet und endet in Wassersleben an der Flensburger Förde. Mit 130 Kilometern doppelt so lang ist die „Grenzroute“: Sie beginnt an der Vidå-Schleuse bei Højer, verläuft im regelmäßigen Zickzack links und rechts der Grenze und endet exakt an der Spitze des Flensburger Hafens.
Sämtliche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen entlang beider Routen sowie detaillierte Karten enthält ein „Radwanderführer für die Grenzroute und den Nord-Ostsee-Radweg". Die kostenlose Broschüre wird gegen drei Euro für Porto und Verpackung zugeschickt von der Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland, Stapelholmer Weg 13, D-24963 Tarp, Tel. 046 38 / 89 84 04, info@tourismus-nord.de.

Weitere Informationen und Download der Broschüre: www.grenzroute.com

Lesen Sie hier eine ausführliche Reportage übers Radeln auf der deutsch-dänischen Grenzroute
Donnerstag, März 06 2008