Die Jels-Seen, die Harte-Dons-Seen, der Karlsgärde-See, die Silkeborg- und Skanderborg-Seen, der Glenstrup- See, der Hald-See, die Viborg-Seen: Alles Namen, die das Herz eines jeden erfahrenen Anglers höher schlagen lassen.
Viele große Hechte, gierige Zander, launische Barsche, listige Seeforellen, Aale und Friedfische – Rotauge, Brassen, Karpfen und Schleien – sind alle im Laufe der Zeit in diesen berühmten Seen gefangen worden. Aber auch viele kleine, unbekannte Seen, Moorgewässer und Kanäle bieten eine hervorragende Fischerei.
Den größten Teil des Jahres kann man in Seen und Mooren Hecht, Barsch und Zander fischen, Spitzenzeiten sind jedoch Frühjahr und Herbst.
Zwar sind heute Fänge von Hechten und Zandern in der 20-Pfund-Klasse selten. Dennoch bieten die zahlreichen dänischen Angelgewässer eine reizvolle und abwechslungsreiche Fischerei.
Grundausstattung: eine leichte Spinnrute von 210-270 cm, Stationärrolle mit 0,25 – 0,35- Millimeter Schnur. Große und kleine Spinner, Blinker und Wobbler in allen Farbvariationen sind die besten Köder.
Angeln mit natürlichen Ködern
Den Barsch lockt man mit kleinen Plötzen, Rotaugen aus der Reserve. Für Hecht und Zander braucht man Köderfische größeren Kalibers, z.B. einen Hering, eine Plötze oder einen Barsch von 7-20 cm. Denken Sie im übrigen stets daran, ein Stahlvorfach zu benutzen.
Barsch
Der Barsch ist ein opportunistischer Fisch, der herrlich schmeckt. Sie haben eine Vorliebe für Spinner von 7-12 gr. Oder kleine Wobbler von 5-8 cm. Aber auch mit Würmern oder kleinen Krebsen ist er zu überlisten. Barsche kommen in fast allen Angelgewässern vor.