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Windsurfer weichen ausWindsurfer sind schnell und manövrieren schnell. Deshalb sind es im Prinzip die Windsurfer, die anderen Seglern u.ä. ausweichen müssen. Denn mit einem größeren Boot ist es natürlich schwieriger zu manövrieren.
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Deshalb reagieren Segler leicht verärgert, wenn sie sich genötigt fühlen, ausweichen zu müssen.
Vorsicht vor FrachtschiffenKonflikte zwischen Erwerbsschiffahrt und Windsurfern können entstehen, wenn ein Windsurfer in Fahrgewässer segelt oder abtreibt, in dem Frachtschiffe fahren. Oder wenn das Fahrgewässer so schmal ist, dass der Windsurfer nicht umhin kann, die Fahrrinne zu kreuzen und so auf Kollisionskurs mit dem Frachtschiff gerät. Deshalb sollte man das Windsurfen in der Nähe von Frachtschiffen vermeiden. Und auf jeden Fall sollte man genügenden Abstand zu Fischerbooten und Fischnetzen halten.
Risiken vermeidenNatürlich gibt es immer ein Risiko, in gefährliche Situationen zu geraten. Søværnets Operative Kommando teilt mit, dass Rettungsaktionen meistens entstehen, wenn Windsurfer bei schlechtem Wetter auf dem Wasser sind, Geräteschäden haben oder bei ablandigem Wind unterwegs sind. Es ist deshalb wichtig, dass Windsurfer jedes Risiko meiden, ihre Ausrüstung immer überprüfen und sich über Wind- und Wetterverhältnisse gut informieren. Vor allem müssen Sie beachten, dass in Dänemark Rettungs-/Schwimmwestenpflicht besteht.
Notrakete mitnehmenAußerdem wird das Mitnehmen von Notraketen in der Westentasche empfohlen. Denn Windsurfer können weit weg vom Land nur gut gesehen werden, so lange das Segel oben ist. So bald es wegen eines Schadens oder Erschöpfung nur noch auf dem Wasser liegt, ist der Windsurfer nicht gut sichtbar.
Mittwoch, Mai 07 2008
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