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Wann und wo kann ich in Dänemark windsurfen?

Mit der richtigen Ausrüstung können Sie von April/ Mai bis September/Oktober windsurfen. In den Herbstmonaten, in denen die Frontensysteme schnell wechseln, variieren die Windverhältnisse sehr stark.
Laut der Wetterstatistik für Frühjahr und Herbst gibt es in einer Frühjahrs- oder Herbstwoche drei Tage mit starkem Wind, zwei Tage mit leichtem Wind und zwei Tage mit schwachem Wind gibt. Statistisch gesehen natürlich!
Wo?
Windsurfen kann im Prinzip an der gesamten Küstenlinie ausgeübt werden, in vielen Fjorden und auf mehreren Binnenseen. Als Windsurfer erreichen Sie mehr Areale und schwerer zugängliche als mit einem Segelboot.

Viele attraktive Windsurfgebiete befinden sich in Naturschutzgebieten. Das heißt jedoch nicht, dass es dort verboten ist zu windsurfen. Meistens bedeutet dies bloß, dass Windsurfen nur gestattet ist, wenn man sich an die Regeln und Einschränkungen hält.
in Westjütland ist auf Grund des vielen Windes und flachen Wassers besonders geeignet für Anfänger, weniger Geübte und Speedfreaks. Wellenfanatiker können über die Begrenzung hinaus in die Nordsee surfen. Es gibt gute Einkaufs- und Übernachtungsmöglichkeiten.

Bork Havn:

besonders gut für Anfänger, Sandboden, ruhiges Wasser, gut geeignet bei fast allen Windrichtungen, mit Windsurfschule.

Hvide Sande:

Zwei Windsurfcenter mit Schulen im Norden und im Süden, Treffpunkt für Surfer. Niedriges Wasser bis zu 600-700 Meter in den Fjord hinaus.

Skaven:

Gut für Anfänger, knietief bis zu einem Kilometer.
Jütlands westlichster Punkt. Mit Wind von West-Nordwest ein gutes Gebiet für „Wellen-Anfänger“. In der Nähe des Campingplatzes ist ein künstlicher See angelegt. Etwas weiter weg – bei Hjerting Strand – können sich Flachwasser-Freaks austoben.

Lemvig:

Im westlichen Limfjord. Ist sowohl für Anfänger wie auch für Profis geeignet. Weiter drinnen ist ruhiges Wasser, weiter draußen im Fjord mehr Bewegung und gute „bump & jump“-Bedingungen. Gute Übernachtungsmöglichkeiten.

Ejsing Strand:

Im westlichen Limfjord. Windsurfertreffpunkt, mit Flachwasser ideal für Anfänger und leicht Geübte. Ein paar hundert Meter weg vom Land im Fjord gibt es die schönsten Wellen für Geübte. Das Windsurfcenter in Ejsing verkauft und repariert Ausrüstung und hat ebenfalls eine Schule für verschiedene Niveaus.

Krik Vig:

Nissum Bredning im Westen. Gutes Anfängerrevier.

Øsløs:

Im mittleren Limfjord. Gut für Anfänger. Auf 100 Meter niedriges Wasser.

Trend:

Im mittleren Limfjord. Ebenfalls gut für Anfänger mit niedrigem Wasser.

Klitmøller:

Eines der besten Windsurfgebiete Europas. Tiefes Wasser, gute Wellen. Gut für den geübten Windsurfer.

Hanstholm:

Tiefes Wasser, gute Welle. Für den geübten Windsurfer.

Hou:

Gutes Anfängerrevier, aber ab und zu mittelhohe Wellen.

Ahl:

Gut für Anfänger, aber viele Badegäste

Skødshoved Strand:

In der Aarhus Bucht. Gut für Anfänger, bis zu 150 m hüfttiefes Wasser

Skæring Strand:

Für Anfänger, aber viele Badegäste. 200 m niedriges Wasser.
Durch die geschützten Gewässer ist Fünen ein Mekka für Anfänger und Tourensurfer. Sie finden alles, vom niedrigen Wasser bis zu leichten Wellen mit leichter Brechung. Tourensurfer sollten jedoch die Strömungen in den schmalen Fahrwassern zwischen den Inseln beachten.

Flyvesandet:

An der Nordküste. Am besten bei Nordwest- und Nordost-Wind

Svendborgsund:

Gut für leicht Geübte und Fortgeschrittene, für Anfänger nicht geeignet.

Skårupøre:

Am Großen Belt. Gutes Revier für Anfänger und leicht Geübte.
Hier kommen Wavesurfer auf ihre Kosten, von Liseleje im Westen bis Rågeleje, Hornbæk und Årsgårde im Osten. Die nächsten Windsurfcentren sind in Lynæs bei Hundested, wo es eine Windsurfschule mit flachem Wasser am Strand gibt.

Amager Strand:

Am Öresund. Gut für den leicht Geübten, aber im Sommer sehr voll. Knietiefes Wasser bis zu 200 Meter. Sandboden.

Sydvestpynten, Amager:

In der Køge Bucht. Gut für Anfänger, aber einige Steine und sehr niedriges Wasser.

Ishøj Strand:

In der Køge Bucht. Perfekt für Anfänger, aber mit vielen Badegästen im Sommer. Sandboden und niedriges Wasser.

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