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Wave auf dänischen Wellen

Beim Wort Windsurfen denken wohl die meisten an Wave. Diesen Stil sieht man im Fernsehen, auf Postkarten, in Broschüren. Der Wave-Stil ist was fürs Auge, denn die Wellen werden für flotte Hüpfer und Sprünge mit dem Brett genutzt.

Surfer im Wasser

Brandung und hohe Wellen

Alle Gebiete mit guter Brandung und hohen Wellen sind fürs Wave-Surfen gut geeignet. Es ist wichtig, dass die Brandung ein Stück vom Land entfernt ist. Denn dann gibt es ein ruhiges Gebiet zwischen dem Strand und der Brandung. Solche Bedingungen gibt es dort, wo die Tiefe schnell über eine kurze Strecke abnimmt.

Darüber hinaus dürfen dort gern Sandbänke oder Landspitzen liegen, so dass die Wellen sich senkrecht zum Wind brechen.

Optimale Bedingungen

Optimale Bedingungen findet man z.B. bei Klitmøller in Nordjütland, eine der besten Wave-Stellen in Europa. Andere Wave-Strecken gibt es entlang der Küsten bei größeren Fahrwässern, wo die Wellen sich mindestens über 30-50 Km aufbauen können. Zum Beispiel an der Nordseeküste, der Ostküste Jütlands von Skagen bis Ebeltoft, Fyns Hoved, Süd-Langeland, Helnæs auf Fünen, Küste von Nordseeland, von Amager auf Seeland vorbei an Møn, Falster und der gesamten Südküste von Lolland sowie freiliegende Inseln wie Læsø, Anholt und Bornholm.

Es gibt große Unterschiede in der Beschaffenheit dieser Küsten. Gleichzeitig aber auch viele Möglichkeiten, genau das Gebiet zu finden, das zu den Wünschen und dem Niveau des Windsurfers passen.

Freitag, Juni 15 2007