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Jazzhauptstadt Kopenhagen
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In den 60ern und 70ern bekam Kopenhagen seinen Ruf als internationale Jazzhauptstadt, als etliche amerikanische Jazzmusiker sich für kürzere oder längere Zeit in Dänemark ansiedelten. Größen wie Dexter Gordon, Ben Webster oder Thad Jones spielten zusammen mit der dänischen Jazzszene in Kopenhagen, gewannen großen Einfluss auf das dänische Musikleben und förderten nicht zuletzt einen Überfluss an dänischen Jazzmusikern, Spielstätten und Jazzfestivals.
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FestivalsDas legendäre Kopenhagen Jazzfestival zieht jeden Sommer ein großes Publikum von Jazzenthusiasten an, die es genießen, dass die ganze Stadt zwei Wochen lang vom Jazz brodelt. Mehr als 500 Konzerte mit allen Jazzgenres
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werden an rund 15 Open-Air- und 50 Indoor-Spielstätten gegeben. Im November, wenn das Festival Copenhagen Autumn Jazz vom Stapel läuft, spielt man die heiße Musik natürlich im Warmen.
Jazz im ganzen Land
Dänemark hat eine ganzjährig lebendige Jazzszene mit vielen, auch ganz jungen Musikern, die sich ein treues Publikum erobert haben, zu denen auch viele junge Menschen zählen. Nicht nur in Kopenhagen, sondern auch in vielen Kleinstädten wird Jazz in vielen kleinen und großen Lokalen gespielt. Ein weiteres jährliches Ereignis der Spitzenklasse ist das Aarhus Jazz Festival.
Jazz die ganze WocheCopenhagen Jazzhouse in Kopenhagen ist eine der Lebensnerven des dänischen Jazzmilieus. Hier spielt man Jazz und Jazzverwandtes drei bis sieben Mal pro Woche mit einigen der größten internationalen Jazznamen sowie mit dänischen Künstlern, ob etabliert oder talentiert.
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Das Konservatorium des JazzDie Ausbildung zum Jazz hat ein neues Kraftzentrum gefunden mit Kopenhagens Det Rytmiske Musikkonservatorium, die regionalen Musikkonservatorien bieten gleichfalls Unterricht in rhythmischen Musikformen.
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